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Gemeinde Odenthal

Odenthal - Das A und O im Bergischen

 

Odenthal bildet mit seiner reizvollen Landschaft das Tor zur Naturarena Bergisches Land. Erkunden, erspüren, schauen und erfassen Sie das Flair, das Besondere dieses Ortes.

 

Obwohl in unmittelbarer Nachbarschaft zu Köln, Leverkusen und Bergisch Gladbach gelegen, besticht der Ort durch seine Lage und Ruhe. Der Besucher findet hier faszinierende Kunstwerke und Veranstaltungen, die den Alltag vergessen lassen. Eine facettenreiche Natur, die zum Erkunden einlädt, und Wanderwege mit Ausblicken auf die abwechselungsreiche Natur- und Kulturlandschaft des Bergischen Landes.

 

Die Hauptsehenswürdigkeiten Altenberger Dom (gotisch), romanische Kirche St.-Pankratius und Dhünntalsperre begeistern. Hinzu kommen ausgeschilderte Wanderwege, ein Märchenwald (nicht nur für Kinder), Wildpark, Kultur- und Waldlehrpfad sowie ein pittoresker, schön restaurierter, historischer Ortskern mit typischem Fachwerkbestand. Mit vorzüglichen Hotels und Restaurants aller Kategorien existieren ansprechende Einrichtungen für Erholung, Urlaub, Tagungen, Seminare, Versammlungen und familiäre Veranstaltungen in gepflegtem Rahmen.

 

Altenberg, der bekannteste Ortsteil in der Gemeinde Odenthal, liegt malerisch im Tal der Dhünn und ist heute das touristische Zentrum. Die ansprechende Atmosphäre im Innenbereich Altenbergs lädt zu Meditation und Entspannung ein. Bereits die Grafen von Berg entdeckten Mitte des 11. Jahrhunderts die Vorteile dieses Ortes und erbauten hier ihre Stammburg, von der nur noch Relikte oberhalb der Dhünn erkennbar sind. Nach ihrem Umzug an die Wupper schenkten sie ihre alte Burg Berge (daher Altenberg) dem Zisterzienserorden. Die ersten zwölf Mönche kamen 1133 aus Morimond im Burgund an die Dhünn. Ihr Kloster verlegten sie bald vom Burggelände ins mehr Platz bietende Tal, (wo der Legende nach ein Esel den geeigneten Standort am Flusslauf fand. Von der alten Klostermauer sind noch zwei Abschnitte erhalten: an der nördlichen Zufahrt zu Altenberg und am Weg zum Wildpark. Als die Grafen von Berg sich eine ehrwürdige Grabstätte wünschten, wurde 1259 der Grundstein für den gotischen Dom gelegt, der schließlich nach 120 Jahren Bauzeit 1379 eingeweiht wurde. Das Ende und damit auch die Auflösung des Klosters kam mit der Säkularisation 1803. Die Gebäude –auch das Gotteshaus selbst- wurden als Fabrik und als Steinbruch genutzt, Teile fielen Bränden zum Opfer. Mehrfach wurde der Dom verkauft -zuletzt an den Preußischen König. Den Wiederaufbau der Kirche knüpfte er an eine Bedingung, die auch heute noch gilt: Evangelische und katholische Christen müssen den Dom gemeinsam nutzen - als Simultaneum. Heute liegt er – umgeben vom ehemaligen Klosterbereich- inmitten des Tals: der "Altenberger Dom", ein Meisterwerk gotischer Baukunst in Deutschland.

Besuchen auch Sie Odenthal und geniessen Sie Ihren Aufenthalt bei uns.

 

 

Hier geht es zur Homepage der Gemeinde Odenthal: www.odenthal.de und zur Naturarena Bergisches Land: www.dasbergische.de.

 

 

Gemeinde Odenthal

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