00
Barocker Torbogen
Ehemaliger Haupteingang des Klosters Altenberg. Entstand in seiner heutigen Form um 1715.
Altes Brauhaus
Dieser Gebäudetrakt stammt aus dem 18. Jahrhundert, er beherbergte neben dem Brauhaus auch die Ölmühle und das Walkwerk, sowie die Marienkapelle.
Altenberger Hof
Schon zur Zeit des Klosters befand sich unmittelbar neben dem Haupteingang der Abtei ein Gasthaus, das zur Versorgung der Besucher des Klosters diente. Heute befindet sich in diesem Gebäude der Altenberger Hof. Sein heutiges Aussehen erhielt das Gebäude während der Barockisierung des Kloster im 18. Jahrhundert.
Küchenhof
Hier befand sich früher die Meierei des Klosters, seine heutige Gestaltung erhielt der Küchenhof während der barocken Umbaumaßnahmen im 18. Jahrhundert.
Lapidarien
Die Lapidarien beherbergen die noch erhaltenen Teile der Bauzier der romanischen Klosteranlage.
Romanische Konsole
Teil der noch erhaltenen Bauzier aus dem ehemahligen Dormitorium, dem klösterlichen Schlafsaal.
Nordansicht Altenberger Dom
Die Nordseite des Altenberger Domes mit dem dreischiffigen Querhaus dem so genannten Herzogenchor, dort liegen die meisten Grafen von Berg bestattet.
Ostchor Altenberger Dom
Blick auf den Obergaden des Ostchors und den Dachreiter des Altenberger Domes.
Westansicht Altenberger Dom
Die charakteristische Westfassade des Altenberger Domes mit dem großen Westfenster aus dem Jahre 1397.
Westfenster
Das Altenberger Westfenster enstand um 1397 mit einem Maß von 9 x 18 Metern ist es das größte Kirchenfenster Nördlich der Alpen. Es stellt das Himmlische Jerusalem dar. Der kunsthistorische Wert des Westfensters wird mit dem Freskenzyklus der sixtinischen Kappelle gleichgesetzt.
Innenansicht Hochchor
Der Hochchor des Altenberger Domes entstand zwischen 1259 und 1300. Die Choranlage mit dem Chorumgang und den sieben Chorkranzkapellen lehnt sich stilistisch stark an die Pläne des Kölner Domes an. Die Fenster bestehen aus Kostbaren Grisaille Scheiben. Sowohl die Fenstern, als auch an die Säulenkapitelle des Chores sind mit Blattwerk verziert.
Altenberger Dom-Laden
Der Altenberger Dom-Laden ist in den Räumen des ehemaligen Konversenflügels des Klosters untergebracht. Dieser Gebäudeflügel ist der älteste noch erhaltene Teil des Klostergebäudes, er stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Haus Altenberg
Auf den Grundmauern der ehemaligen Klostergebäude wurde in den zwanziger Jahren des vergangen Jahrhunderts die katholische Jugendbildungsstätte Haus Altenberg errichtet. Sie war die erste Einrichtung der katholischen Jugend dieser Art. Hier wurde 1926 die Pfadfinderschaft St. Georg gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg befand sich hier bis 1955 der Hauptsitz des BDKJ. Noch heute ist Haus Altenberg das Zentrum der katholischen Jugend im Rheinland.
Südansicht
Südansicht des Altenberger Domes und Innenhof von Haus Altenberg. Dort befand sich bis 1815 der Kreuzgang des Klosters.
Innenhof von Haus Altenberg
An der Stelle des heutigen Innenhofes befand sich früher der romanische Kreuzgang des Klosters.