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Kirchengemeinden

Geschichte

Der „Altenberger Dom“ (Grundsteinlegung: 1259 / Konsekration: 1379) war bis zur Säkularisation(1803) Klosterkirche des Zisterzienserordens.
Danach war sie eine von der Kath. Pfarrgemeinde Odenthal abhängige Rektoratskirche, deren (weltliche) Eigentümer die Kirche verfallen ließen.

Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. war ein großer Förderer des Altenberger Domes. Nur dank seiner Unterstützung konnte 1835 mit dem Wiederaufbau des Gotteshauses begonnen werden. Gegen den Willen des Kölner Erzbischofs verfügte Friedrich Wilhelm IV. als das Oberhaupt seiner protestantischen Untertanen im Jahre 1856, dass der Dom von beiden christlichen Konfessionen simultan zu nutzen sei: und zwar täglich von 8.00 bis 10.00 Uhr, sowie von 13.00 bis 15.00 Uhr (heute: 13.30 bis 15.30 Uhr) von den Protestanten; die übrige Zeit stand weiterhin den Katholiken zur Verfügung.

Eine eigenständige Kath. Kirchengemeinde „St. Mariä Himmelfahrt“ am Dom unserer lieben Frau zu Altenberg wurde durch den Kölner Erzbischof im Jahre 1915 errichtet.  Seit 1951 bilden auch die Protestanten eine eigene Kirchengemeinde am Altenberger Dom (heute: Evgl. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen).

Heilige Messe

Samstag

  • 18:00 Vorabendmesse

 Sonn- und Feiertagen

  • 7:00 Frühmesse
  • 10:30 Hochamt
  • 17:15 Abendmesse anschließend Vesper

Evangelischer Gottesdienst

An Sonn- und Feiertagen

  • 09:00 Gottesdienst
  • 14:30 Gottesdienst

(Mai-September)